Was unterscheidet unser Konzept von einer klassischen Reha?

  • Teilhabeförderung steht in der Priorität über dem Funktionstraining
  • Hohe Intensität des interdisziplinären Austauschs und der transdisziplinären Zusammenarbeit
  • Patientenzentrierter Ansatz: Klar definierte und realistische Behandlungsziele, die gemeinsam mit den Patienten erarbeitet werden
  • Aufklärung und enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen
  • Schwerpunkt auf Krankheitsverarbeitung: Emotionale Stabilität gewinnen, Ressourcen entdecken und eine neue Lebensperspektive entwickeln
  • ambulante neurologische Komplextherapie an jedem Werktag, bis zu 25 Therapie-Einheiten pro Woche
  • Begleitung über die Komplextherapie hinaus:
    • Vorbereitung und Unterstützung bei der beruflichen Wiedereingliederung inkl. Kontakt zum Arbeitgeber, falls gewünscht
    • Die soziale Wiedereingliederungsgruppe bietet Patienten die Möglichkeit, sich weiterhin untereinander zu vernetzen und neue Ideen für den Alltag zu entwickeln
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Wichtige Informationen

Grundlage sind unsere Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen als „Ergänzende Leistungen zur Rehabilitation“ nach §43 SGB V. Zusätzlich orientieren wir uns am Bundesteilhabegesetz (SGB IX), der UN Behindertenrechtskonvention (UN BRK) sowie der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF der WHO).

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Andrea SiegelSekretariat

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